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bith e. V. sucht MitstreiterIn

Ihr Wissen, Ihre Erfahrungen und Kompetenzen sind uns wichtig! Wir würden uns freuen, wenn Sie im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes die Vereinsarbeit von Barrierefrei in Thüringen e.V. (bith e.V.) bereichern würden. Als motivierten Freiwillige oder Freiwilliger können Sie die vielfältige Arbeit unterstützen und zum Abbau von Barrieren in den verschiedenen Lebensbereichen beitragen.

Die Stelle ist ab Frühsommer 2019 zu besetzen. Einsatzort ist Erfurt. Aufgabenschwerpunkte sind:

·         Unterstützung und Begleitung der Vorstandsvorsitzenden (blind) bei Außen-terminen und Gesprächen,

·         Vorbereitung und Nachbereitung von Terminen,

·         Organisation und Mitwirkung bei Veranstaltungen,

·         Verwaltungstätigkeit

Wir bieten:

·         Ein interessantes Aufgabengebiet sowie eine abwechslungsreiche verantwortungsvolle Tätigkeit,

·         Einen Zugewinn an Erfahrungen und Wissen zu unterschiedlichen Themen in Fragen von Barrierefreiheit,

·         Flexible Dienstzeiten bei einem Stundenumfang von 21 h pro Woche,

·         Taschengeld,

·         Möglichkeit zur individuellen Weiterbildung.

Wir freuen uns auf eine offene motivierte Persönlichkeit (Frau/Mann/Divers ab 27 Jahre) mit Einsatzbereitschaft und guten Kenntnissen im Umgang mit MS Office

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:

Barrierefrei in Thüringen e.V. (bith e.V.
c/o Der Paritätische Landesverband Thüringen e. V.
Bergstr. 11, OT Neudietendorf
99192 Nesse-Apfelstädt

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Internet: www.bith-ev.de

Für Fragen stehen Ihnen Frau Michels unter der Telefonnummer 036601/8 23 78 oder Frau Büßer unter der Telefonnummer 036202/26-208 gern zur Verfügung.

Stellungnahme von bith e. V. zum Thüringer Maßnahmenplan

Mit der Einbeziehung von Verbänden, Organisationen und Einzelpersonen hat das Land Thüringen der Zivilgesellschaft die Möglichkeit gegeben, bei der Erarbeitung der Thüringer Maßnahmenplanes zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention mitzuwirken. Insbesondere im Handlungsfeld III (Bauen, Wohnen, Mobilität) waren unsere Mitglieder aktiv. Abschließend wurden die Erfahrungen in folgender Stellungnahme dem Ausschuss für Soziales, Arbeit und Gesundheit des Thüringer Landtags vorgetragen:

Stellungnahme zum Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention – Version 2.0 – hier: für das Handlungsfeld III (Bauen, Wohnen, Mobilität)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir bedanken uns für die Möglichkeit zur Stellungnahme zum Anhörungsverfahren des Thüringer Landtags zum Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-BRK Version 2.0. Als Verein „Barrierefrei in Thüringen“ (bith e. V.) tun wir dies aus unseren Erfahrungen und Kenntnissen insbesondere zum Schwerpunkt Barrierefreiheit.

Partizipation von Menschen mit Behinderungen war natürlich bei dem Prozess der Erarbeitung des Thüringer Maßnahmenplans Version 2.0 von ganz besonderer Bedeutung. Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen brachten ihre jeweiligen Problemlagen, Sichtweisen und entsprechende Vorschläge ein. Schwierig war es oft, Kompromisse bei den einzelnen Maßnahmen zu finden.Einige von der Zivilgesellschaft vorgeschlagene Maßnahmen für den Maßnahmenplan 2.0 wurden mit der knappen Begründung abgelehnt, dass sie nicht umsetzbar seien oder Bereiche beträfen, die nicht Ländersache seien. Eine detailliertere Begründung wäre hilfreich gewesen.

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Stellungnahme von bith e. V. zur Novelle zum Thüringer Gleichstellungsgesetz

Mit einer Stellungnahme zur Novelle zum Thüringer Gesetz zur Gleichstellung und Inklusion von Menschen mit Behinderungen (ThürGiG) bringt sich bith e. V. in das laufende Gesetzgebungsverfahren ein. Die Stellungnahme wurde von Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam erarbeitet. Dies ist für uns besonders wichtig, da sich bith e. V. stets dafür einsetzt, dass nur mit den Betroffenen gemeinsam Entscheidungen getroffen werden sollten und nicht über deren Köpfe hinweg.

Die Stellungnahme wurde am 14.08.2018 an das Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gesendet. Text der Stellungnahme:

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